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Glossar

Hier finden Sie eine kurze Beschreibung von Begriffen, Methoden und Bausteinen, die bei mir zum Einsatz kommen. 

Alphabetische Auflistung der Stichworte

  • aktives Zuhören
  • Beratungsgespräche
  • Delegieren
  • Feedbackgespräche
  • Fragen
  • Informationsgespräche
  • Kommunikationsfallen
  • Kommunikationskiller
  • Konfliktmanagement
  • Kontrolle, Kritik, Lob
  • Körpersprache
  • Kreativitätstechniken
  • Mitarbeiter coachen
  • Moderationstechnik
  • Motivationsgespräche
  • Reflexionstechnik
  • Statusgespräche
  • Stressabbau
  • Systemtechnik
  • Visualisierungstechnik
  • Zeitmanagement
  • Zielvereinbarungsgespräche

aktives Zuhören

"Reden ist Silber – (Schweigen) Zuhören ist Gold!" Zuhören reicht aber alleine oft nicht aus. Aktives Zuhören bedeutet, dem Gesprächspartner seine  Aufmerksamkeit zu signalisieren und möglichst sicher herauszufinden und zu  verstehen, was dieser wirklich meint.

Beratungsgespräche  

Die Führungskraft hilft dem Mitarbeiter in schwierigen Situationen Alternativen zu finden, liefert ihm zusätzliche Informationen und ermutigt ihn, Entscheidungen zu treffen, die geeignet sind, die vereinbarten Ziele zu erreichen.  

Delegieren 

Nicht alles selber zu machen, sondern die Mitarbeiter "einzuspannen", steigert deren Motivation und Leistungsbereitschaft, entlastet vom Tagesgeschäft und gibt Führungskräften Zeit, sich um die Führungsaufgaben zu kümmern.

Feedbackgespräche 

Feedbackgespräche sind ausdrückliche, absichtliche und einfühlsame  verbale Mitteilungen darüber, wie das Verhalten eines Gesprächspartners  wahrgenommen wird. Erforderlich ist dafür die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten.

Fragen

"Wer fragt, der führt." Gezielte Fragen helfen, den Gesprächsverlauf in der  Hand zu haben und notwendige Informationen für Entscheidungen zu erhalten.

Informationsgespräche  

In einem systematisch durchgeführten Informationsgespräch geht es um den  Austausch von Informationen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Der Mitarbeiter  informiert dabei über seine Arbeit und erhält von der Führungskraft  Informationen, die für seine weitere Arbeit wichtig sind und umgekehrt. Informationsgespräche erzeugen Transparenz und geben das Gefühl, "an einem  Strang zu ziehen".

Kommunikationsfallen  

Trotz guter Vorsätze beider Kommunikationspartner können Gespräche sich problematisch entwickeln. Gründe dafür sind z.B. unpräzise Ausdrucksweise und Unterschiede zwischen Gesagtem und Gemeintem. Uns mit unserem Kommunikationsverhalten  und dem unserer Gesprächspartner zu beschäftigen, hilft uns zu vermeiden, in Kommunikationsfallen zu tappen.

Kommunikationskiller  

Sowohl verbale (Killerphrasen) als auch nonverbale (Killergesten) Attacken sind  geeignet, die Kommunikation massiv zu stören. Dagegen gilt es, sich zu wehren.

Konfliktmanagement  

Konflikte sind allgegenwärtig. Es lässt sich jedoch lernen, sowohl mit den eigenen Konflikten als auch mit denen von Kollegen und Mitarbeitern besser umzugehen. Und wenn Sie die Chancen in Konflikten nutzen, dann werden diese sogar zu produktiven  Einflussfaktoren des Unternehmenserfolgs.

Kontrolle, Kritik, Lob  

Mitarbeiter müssen die Verantwortung für ihre Arbeitsergebnisse tragen. Führungskräfte haben die Aufgabe, diese zu kontrollieren und in  Abhängigkeit von gesteckten Zielen zu bewerten. Kritik und Lob helfen den Mitarbeitern, ihre Leistungen besser einzuschätzen und sind somit ein Steuerungsinstrument für Führungskräfte.

Körpersprache 

Untersuchungen zeigen, dass es nur zu einem Drittel auf das Gesagte, aber zu zwei Dritteln auf die nonverbale Kommunikation ankommt. Die Körpersprache als nonverbale Kommunikation kann zur Unterstützung des gesprochenen Wortes genutzt werden, aber  uns auch unglaubwürdig erscheinen lassen.

Kreativitätstechniken

Aufgaben, Problemstellungen und zwischenmenschliche Konflikte sind nicht immer nach alten, bekannten Mustern zu lösen. Kreativitätstechniken helfen, neue  Vorgehensweisen zu finden  

Mitarbeiter coachen  

Mitarbeiter zu mehr Unabhängigkeit und Selbständigkeit zu führen und  Ihnen bei Überforderung zu helfen, ist Ausdruck einer neuen Führungskultur und  wird auch als Leadershipcoaching bezeichnet. Sie lernen, Ihren persönlichen Führungsstil zu optimieren, um situations- und mitarbeitergerecht agieren zu können. 

Moderationstechnik  

Die Moderationstechnik hilft die eigenständige Entwicklung und Zusammenarbeit in  einer Gruppe zu erleichtern und deren Selbststeuerung zu fördern. Sie ist ein  Instrument zur systematischen und partizipativen Zusammenarbeit. Sie berücksichtigt inhaltliche und emotionale Aspekte einer Besprechung und hilft unterschiedliche Sichtweisen aufzudecken. Somit können Teilnehmer sich leichter mit den Ergebnissen  identifizieren.

Motivationsgespräche  

Der Erfolg einer Führungskraft hängt nicht zuletzt von den Leistungen seiner Mitarbeiter ab. Deren Bereitschaft, ihre Pflichten zu erfüllen oder sich sogar  darüber hinaus für das Unternehmen zu engagieren, lässt sich durch (faire) Motivationsgespräche steigern. Sie ermutigen Mitarbeiter, gestellte Aufgaben konsequent zu verfolgen und auch bei Durststrecken nicht zu kapitulieren.

Reflexionstechnik 

Die Reflexionstechnik dient zur Selbstbeobachtung und hinterfragt das eigene Handeln und Denken und die daraus folgenden Konsequenzen.

Statusgespräche 

Das Statusgespräch dient der regelmäßigen Überprüfung der Zielerreichung. Ist- und Sollzustände werden verglichen und Gründe für Zielabweichungen aufgedeckt. Bei Bedarf finden Anpassungen statt, die den Mitarbeiter in die Lage versetzen seine Aufgabe trotz Zielabweichungen zu erfüllen.

Stressabbau 

Ein Leben ohne Stress gibt es nicht. Wichtig ist es, Dauerstress zu vermeiden. Die Kunst liegt darin, einen gesunden Ausgleich zwischen Spannung und Entspannung zu  finden.

Systemtechnik 

Mit Hilfe der Systemtechnik lassen sich komplexe Systeme bzw. Probleme in  übersichtliche Einheiten gliedern. Das verhindert oberflächliche Lösungen  und hilft alle Perspektiven zu berücksichtigen.

Visualisierungstechnik  

Häufig wird zur Kommunikation nur das gesprochene oder geschriebene Wort genutzt.  Die Merkfähigkeit der Zuhörer nimmt aber bei einer visuellen Darstellung von  Informationen und Zusammenhängen erheblich zu. Visualisierungstechniken dienen dazu,  Informationen übersichtlicher darzustellen, Informationsüberflutung zu vermeiden und auch dazu, Besprechungsergebnisse festzuhalten. Sie können z.B. bei  der Moderation, bei Präsentationen oder einfach zur Darstellung eines Gedankengangs  genutzt werden.

Zeitmanagement

Zeit wird in der Berufswelt zunehmend zur knappen Ressource. Ein bewusster, verantwortungsvoller Umgang mit diesem wertvollen Gut hilft die Produktivität zu steigern und Ruhe und damit auch ein stressfreieres Leben zu gewinnen. Dafür  genügt die Einhaltung einiger weniger Regeln. Zeitmanagement ist somit ein wichtiges  Instrument der Selbstorganisation.

Zielvereinbarungsgespräche  

Zielvereinbarungsgespräche dienen dazu, verbindliche Vereinbarungen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter über zu erreichende Ziele zu treffen. Diese  müssen realistisch, mess- und überprüfbar, sowie mit den persönlichen und den Zielen des Unternehmens vereinbar sein 

     
     
      © Dr. Jörg Kopp, Wiehl | Tel. 0 22 62 / 75 10 86 | www.dr-kopp.com